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Sie haben Probleme mit Ameisen oder Wespen? Gerne helfen wir Ihnen weiter!


Poppens Schädlingsbekämpfung ist seit über 15 Jahren im gesamten Bundesgebiet mit IHK geprüftem Fachwissen und ISO 9001 zertifizierter Arbeit in der Ökologischen Schädlingsbekämpfung aktiv. 

Sie erreichen uns 24 Stunden am Tag unter unserer Kostenlosen Hotline!

z.B Bekämpfung von Hausbock & Co. ökologisch, wirksam und das bundesweit!

Wirksam und Ökologisch. Mit unserer umweltfreundlichen Wärmebehandlung werden Hausbock und andere Holzschädlinge in jedem Lebensstadium wirksam bekämpft und neuer Befall vorbeugend verhindert. So  werden Dachstühle, kostbare Antiquitäten von holzzerstörenden Insekten befreit. (mehr...)

z.B humane Abwehr von Tauben, Möwen und anderen Vogelarten

Um Schadvögel fernzuhalten bieten wir für öffentliche Gebäude und Privathäuser zweckmäßige Vergrämungsmaßnahmen. Oft genügt schon die Montage von mechanischen oder elektrischen Anflugsperren, um Schäden durch verstopfte Dachrinnen oder verdreckten Fassade, Balkone und Bürgersteige vorzubeugen.(mehr...)

z.B Vergrämung von Maulwürfen und Fangen von Wühlmäusen

Auch Wühler wie Maulwürfe und Wühlmäuse haben sehr empfindliche Nasen. Unser Granulat mit der speziellen Duftnote hat sich schon seit vielen Jahren in vielen Gärten und Golfplätzen in ganz Europa bewährt. Die spezielle Mischung aus natürlichen ätherischen Ölen und pflanzlichen Trägerölen sorgt für Ruhe im Erdreich.(mehr...)

Die taz.de die Tageszeitung, hat unser Maulwurfstop getestet
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Für weiter Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Senden Sie uns eine Email an: mail@poppens.de oder rufen Sie uns unter unserer kostenlosen Info-Hotline: 0800-7677367 an.

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Wichtige Infos über Hautflügler wie Wespen und Hornissen

Die staatenbildenden sozialen Faltenwespen gehören zu der sehr artenreichen Ordnung der Hautflügler. Namensgebend ist ihre Fähigkeit, die Vorderflügel in Ruhestellung in Längsrichtung einfalten zu können. In Nordwestdeutschland kommen neun Arten, die Papiernester bauen, aus den folgenden vier Gattungen vor.   

Die Langkopfwespen (Gattung Dolichovespula)sind allesamt sehr friedliche Vertreter mit kleinen Völkern (100 bis 500 Arbeiterinnen), die sich niemals an unseren Lebensmitteln verköstigen. Bereits Ende August/Anfang September gehen die Staaten wieder zugrunde. Häufig sind Sächsische Wespe und Mittlere Wespe, die an geschützten, offenen Stellen (z. B. unter Dachvorsprünge) bzw. in Sträuchern nisten. Die Waldwespe und die hier selten anzutreffende Norwegische Wespe legen ihre Nester bevorzugt in der Krautschicht an.  

Zu den Kurzkopfwespen (Gattung Vespula) gehören die friedfertige, im Boden nistende Rote Wespe mit einer ähnlichen Biologie wie die Langkopfwespen, sowie die Deutsche Wespe und die Gemeine Wespe. Die beiden letztgenannten Arten können lästig werden und sind für die meisten Probleme verantwortlich. Sie bilden große bis sehr große Völker (1.000 bis über 10.000 Arbeiterinnen) und verköstigen sich gerne an Lebensmitteln oder Aas. Die Nester werden im Boden (z. B. alte Mäusebauten) oder großen dunklen Hohlräumen (z. B. Rolladenkästen, Mauerhohlräume) angelegt und sind oft bis Anfang November aktiv.  

Die sehr friedfertige Hornisse (Gattung Vespa) ist unsere größte Wespe. Natürlicher Neststandort sind Höhlen in alten Bäumen. Aufgrund ihrer Anpassungsfähigkeit besiedelt sie auch andere Hohlräume (Vogel- nistkästen, Dachböden, Verschalungen). Als einzige heimische Wespe ist die Hornisse auch nachtaktiv. Die mittelgroßen Völker (meist 100 bis 600 Arbeiterinnen) leben bis zum ersten Frost. Die Hornisse ist eine nach der Bundesartenschutzverordnung besonders geschützte Tierart.  

In den letzten Jahren ist bedingt durch die Klimaerwärmung die zu den Feldwespen (Gattung Polistes) gehörende Haus-Feldwespe (früher: Gallische Feldwespe) häufig geworden. Die völlig harmlose Art mit sogenannter primitiv-sozialer Lebensweise baut im Gegensatz zu den anderen Arten nur einwabige Nester ohne Papierhülle an geschützten oberirdischen Stellen. Die Völker haben meist nur 10 bis 30 Arbeiterinnen und leben bis zum Herbst.   Die grundsätzlich friedlichen Wespen stechen fast nur, wenn sie sich bedroht fühlen. Der Anlass ist meist vermeidbares menschliches Fehlverhalten.

Übrigens: Wespen gewöhnen sich an ihre Umgebung (Lärm, Kinder etc.) und können Menschen an der Stimme und dem Geruch sogar individuell unterscheiden. Sollten Sie dann doch mal gestochen werden, bewahren Sie vor allem Ruhe. Übrigens ist das Gift der Honigbiene 10-mal stärker als Wespen- und auch Hornissengifte. Zudem ist die Gefahr von einer Wespe gestochen zu werden deutlich geringer. Wespen sterben nach dem Stich nicht, da ihr Stachelapparat im Gegensatz zur Honigbiene nicht aus dem Hinterleib herausreißt. Die Einstichstelle gleich stark kühlen. Nehmen Sie keinen Alkohol zu sich, besser einen starken Kaffee, der den Kreislauf anregt und die Adrenalinausschüttung verstärkt. Antihistaminhaltige Insektenstichsalben verschaffen Linderung.    

Ökologische Bedeutung von Wespen Vielfach unbeachtet ist bisher der in unserer Gesellschaft gerne nachgefragte unmittelbare Nutzwert von Wespen. Als markanter Bestandteil der Fauna des menschlichen Siedlungsbereiches leisten Wespen einen wichtigen und effektiven Beitrag zur biologischen Schädlingsbekämpfung. Dies mögen ein paar belegte Einzelbeobachtungen veranschaulichen: -

Ein Hornissenvolk trägt bis zu 500 g Beute pro Tag ein. - Innerhalb von 6 Stunden trug ein Volk der Deutschen Wespe (300 – 400 Arbeiterinnen) rund 2500 Fliegen sowie 650 Schnaken und Mücken ein. - 60 Hornissenarbeiterinnen erbeuteten innerhalb einer Stunde 227 Fliegen. - weitgehend unbekannt ist, dass  Wespen auch sehr gute Bestäuber von Pflanzen sind. Hier werden sonst nur die allseits bekannten Honigbienen oder die Hummeln positiv erwähnt.  

Wir bedanken uns für den schönen Beitrag und den Fotos von Herrn Rolf Witt. www.umbw.de

(Rolf Witt, Oldenburg)